Über mich

Fotograf Christopher Cech

Ich wurde 1986  in Wien geboren. Schon immer war ich ein ambitionierter

Hobbyfotograf, im Jahr 2012 fing ich auch an, mich intensiver mit der Fotografie und deren Teilbereichen zu beschäftigen. Auf autodidaktischem Weg und durch Workshops eignete ich mir Wissen an, das ich seitdem mit großer Freude in die Praxis umsetze.

Fotografie Grundausbildung: Shaw Academy Deutschland – Diploma in Fotografie

Seit 2014 arbeite ich als selbstsändiger Fotograf in Wien und bin Mitglied der Wirtschaftskammer  (WKO). Zu meinen Kunden zählen Models, Familien, Klein- und Mittelbetriebe, Unternehmer sowie Selbständige.

Kunst kommt von Können, heißt es. Viele Künstler meinen aber, Kunst kommt von Nicht-Anders-Können. Wie dem auch sei. Am Ende muss ich mich als Fotograf für einen Weg und gegen alle anderen Möglichkeiten entscheiden.

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Henri Cartier-Bresson hat fast alle seine Bilder mit einem Objektiv (50mm) geschossen und hat sich freiwillig – bewusst – eingeschränkt.

Ja, sich einschränken bedeutet, einen Weg finden. Das tue ich, wenn ich mich für ein Objektiv entscheide, die Belichtung einstelle, fokussiere und mich entschließe, zu einem bestimmten Zeitpunkt abzudrücken. Ich entscheide mich für einen Moment und gegen das Davor und Danach.

Worin, so fragt man sich, liegt der große Wert eines Fotos?

In der offensichtlichen Unwiederbringlichkeit.

In der Tatsache, dass man zwar Gebrauchsgüter wieder beschaffen,ein Bild wieder malen, aber ein Foto, das immer eine Momentaufnahme darstellt, nie wieder genauso machen kann.

Selbst zwei Aufnahmen, im Abstand einer halben Sekunde entstanden, zeigen nicht den gleichen Moment.

Nichts dokumentiert die Vergänglichkeit eines Augenblicks so stark wie ein Foto.

Liebe Grüße

Christopher

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